Kennst du das? Du bist vor deiner Menstruation plötzlich gereizt, fühlst dich aufgeschwemmt und deine Laune fährt Achterbahn? Vielleicht sind es Kopfschmerzen, Heißhunger oder einfach diese fiese innere Unruhe, die dich aus dem Gleichgewicht bringt.
Willkommen im Club – das könnte PMS sein.
PMS, kurz für Prämenstruelles Syndrom, beschreibt eine Kombination aus körperlichen und emotionalen Beschwerden, die in den Tagen vor der Periode auftreten können. Das Tückische daran: PMS ist immer noch nicht vollständig erforscht und kann sich bei jeder Frau unterschiedlich zeigen. Während manche nur leichte Symptome verspüren, leiden andere stark unter den Auswirkungen. Die Symptome verschwinden meistens mit dem Einsetzen der Periode – bis zum nächsten Zyklus.
Warum PMS auftritt, ist nicht komplett erforscht, aber höchstwahrscheinlich spielen Hormonschwankungen eine große Rolle. Auch Stress, Ernährung und Schlafmangel können beeinflussen, wie stark du PMS wahrnimmst.
PMS kann sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Hier sind einige der häufigsten Beschwerden:
Körperliche Symptome: Brustspannen und Schmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne, Wassereinlagerungen (aufgeschwemmtes Gefühl), Bauchkrämpfe und Blähungen, Müdigkeit und Erschöpfung, Veränderungen im Appetit (Heißhunger oder Appetitlosigkeit)
Emotionale Symptome: Reizbarkeit und plötzliche Wutausbrüche, Stimmungsschwankungen und Traurigkeit, Angstgefühle oder depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen
Jede Frau* kann eine andere Kombination dieser Symptome erleben – und das kann sich sogar von Monat zu Monat verändern.
Zum Glück gibt es einige Dinge, die du ausprobieren kannst, um dich in dieser Zeit besser zu fühlen:
✨ Bewegung: Sanfter Sport wie Yoga oder Spaziergänge können Wunder wirken.
✨ Ernährung: Achte auf eine magnesiumreiche Kost (z.B. Bananen, Nüsse, dunkle Schokolade) und vermeide zu viel Zucker oder Koffein.
✨ Wärme: Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad helfen oft gegen Krämpfe und Verspannungen.
✨ Ruhe & Selbstfürsorge: Erlaube dir, Ruhe einkehren zu lassen. Dabei können bewusste Pausen, Zeit für dich selbst und Selfcare-Routinen helfen. Was tut dir in solchen Momenten besonders gut? Vielleicht können dir ein Telefongespräch mit der besten Freundin, ein gutes Buch auf dem Sofa oder ein Spaziergang dabei helfen, zu entspannen.
Es ist völlig normal, dass du dich mal nicht so gut fühlst. Aber: Nicht jede Stimmungsschwankung oder jeder Kopfschmerz bedeutet automatisch PMS. Und wenn deine Symptome dich wirklich belasten oder dein Alltag darunter leidet, solltest du das nicht einfach hinnehmen.
Ein wichtiger Rat: Bitte stelle keine vorschnelle Selbstdiagnose. PMS kann ähnlich wie andere gesundheitliche Probleme aussehen – zum Beispiel hormonelle Ungleichgewichte oder psychische Belastungen. Wenn du dich also unsicher fühlst oder das Gefühl hast, dass deine Beschwerden über das "normale Maß" hinausgehen, dann zögere nicht, Ärzt*innen um Rat zu fragen. Sie können dir helfen, eine passende Lösung zu finden.
Ganz ehrlich? PMS kann echt nervig sein. Aber du bist damit nicht allein – viele Menstruierende kennen diese Achterbahnfahrt. Das Wichtigste ist, auf deinen Körper zu hören, liebevoll mit dir umzugehen und dir Hilfe zu holen, wenn du sie brauchst.
Der ooia Hugs sorgt bei PMS oder während deiner Periode für Wärme am Unterleib oder am Rücken, denn er hat im vorderen und hinteren Teil zwei unsichtbare Taschen für ein Wärmepad versteckt. Zusammen mit dem ooia Heatpad ist er für dich da, wenn du es brauchst - egal ob auf der Couch oder als Mini-Wärmflasche für unterwegs.